29 September 2007

Pest oder Cholera?



Ich hatte letzten Mittwoch wieder einmal eine zweifelhafte Ehre: Ich durfte eine gratis Übernachtung im Bezirksklinikum Regensburg in Anspruch nehmen. Die Frage im Titel spielt auf die grundsätzlichen Alternativen an, vor die ich dabei gestellt war. Zuerst wieder einmal das übliche Spielchen, wenn man als Hirntumorpatient neu wohin kommt - Blut abnemhen.

Danach Zimmer zuweisen und erstmal auspacken. Ich hatte einen Zimmergenossen von der Ostesee. Ganz nett, aber einem Bayern halt diametral entgegengesetzt. Er selber war leider in keinem so guten Zustand - war schon etwas pflegebedürftig. Dabei hat sich sein 72 Jahre alter Vater rührend um ihn gekümmert. Der hat mir dann nebenbei immer irgendwelche Geschichten aus der Nachkriegszeit erzählt und von der Gegend aus der sie kommen. Daneben ein paar nette Witze und noch so einigen Smalltalk.

Nach einiger Wartezeit - warten ist überhaupt die Hauptbeschäftigung für Krankenhauspatienten - kamen dann auch gleich drei Ärzte zu mir, um mich grundlegend über meine weiteren Therapiemöglichkeiten auzuklären. Wie die Überschrift schon andeutet: ich hatte die Wahl zwischen Pest und Cholera. Es gibt keine nebenwirkungsfreie Therapie gegen Tumore. Ich habe mich daraufhin für die Cholera entschieden - ich meine die eher unpopuläre Chemotherapie. Ich weiß nicht genau warum, vermutlich weil ich der Bestrahlung nicht ganz traue. Ich fürchte, dass die Bestrahlung irreversible Langzeitschäden verursachen für das Gehirn verursachen könnte. Bei der Chemotherapie geht es mir möglicherweise für ein Jahr schlecht, aber die Chancen stehen gut, dass das wieder vergeht. Zudem schädigt die Chemo das Gehirn nicht weiter.

So. Gesagt getan. Am 26.09. durfte ich also die Medikamente für die Chemotherapie mitnehmen, die ich seit dem auch brav einnehme. Ich habe einen festen, vorgegebenen Zyklus, nachdem ich das Zeug nehmen muss: 5 Tage Tabletten 23 Tage erholen. Die werde ich dann wohl auch brauchen. Mir geht es zwar den Umständen entsprechend gut, ich befinde mich aber auch quasi erst in der Aufwärmrunde. Die Dosis für die Zytostatika wird beim nächsten mal noch erhöht. Danach gibt es Mitte November nochmal eine Verlauskontrolle im Bezirkskrankenhaus Regensburg. Dort nochmal Magnetresonanztomografie und diverse Untersuchungen. Bis dahin wöchentliche Blutbildkontrollen. Die Chemotherapie-Medikamente haben nämlich den unangenehemen Nebeneffekt, dass sie das Blutbild verändern. Man erkauft sich den therapeutischen Effekt mit einer erhöhten Infektanfälligkeit. Übelkeit und Erbrechen sind auch nicht selten dabei. Dafür bekomme ich wieder Medikamente, die Kopschmerzen verursachen, was für Patienten mit Hirntumoren, auch suboptimal ist, sag ich jetzt mal so.

Also langer Rede kurzer Sinn: Ich lebe und es geht mir den Umständen entsprechend gut. Bei einem der nächsten Posts will ich mal ein Foto von meinem neuen Atelier posten, damit ihr sehen könnt, wo ich so meine Zeit verbringe. Eigentlich ist das ja einfach, ihr müsst nur den Fernseher einschalten und dann wisst ihr wie ich die meiste Zeit vetrödle. Verdammtes Ding! Wenn man daran nicht immer gleich so lange kleben bleiben würde. Ich fürchte übrigens auch, dass das Ding irreversible Gehirnschäden verursacht. Es macht faul und blöd. Ausser man schaut die Simpsons!

Das macht allerhöchstens bissig. In diesem Sinne. Tumor ist, wenn man trotzdem lacht!

PS: Das Bild zeigt meine Narbe auf dem Kopf und wie sie schon langsam wieder mit Haaren zuwächst. 19 Stiche hatte ich gezählt. Das war kein Sonntagsspaziergang. ;)

PPS: Für alle die, die es sich nach dem letzten Post nicht schon gefragt haben - die endgültige Diagnose für mein Dingens ist Oligodendrogliom WHO Grad III. Deswegen die Chemotherapie. Schlimmstenfalls muss danach noch bestrahlt werden oder eine andere Chemo-Variante versucht werden. Ich kämpfe! Ich habe nicht vor, schon mit 34 abzutreten.

07 September 2007

Hurra - ich durfte Heim!


Liebe Leute,

ich durfte heute endlich aus dem Klinikum Regensburg nach Hause fahren! Die Operation ist soweit ja ganz gut verlafen. Ich kann alles noch bewegen, so wie vorher. Ich habe auch keine Kraft verloren. Es scheint ganz gut überstanden zu sein.
Einmal muss ich noch für eine Nacht nach Regensburg, dann aber in ein anderes Klinikum...
Danach steht eventuell noch ene Chemo- und oder Strahlentherapie an. Das klärt sich aber erst nach dem endgültign Befund auf. Der steht leider noch immer nicht fest. Bisher weiß ich davon, ich hatte ein sogenanntes Oligodendrogliom nach WHO Grad II. Das ist noch gutartig. Es hat manchmal aber leider auch die Tendenz, sich zu verschlimmern. Dann kann eine Chemotherapie notwendig werden. Der Tumor, den ich hatte, war reltiv groß - ca. 6 cm - und den haben sie (fast) ganz weggeschnitten.
So wie es dabei aussieht, haben sie mir meinen vegetarischen Lebensstil auch mitweggeschnitten. Ich habe ziemlichen Hnger auf Fleisch in letzter Zeit. Hab schon einige Leberkäsesemmeln verdrückt seit ich im Klinikum war und einen Döner!

Als denne, ich meld mich wieder. Und noch eine Bitte: bitte nicht mehr im Klinikum in Rgensburg anrufen. Die Nummer hat jetzt jemand anderes. Der wird von mir nichts wissen (wollen). Wie ich von meinem Bettvorgänger auch keine Ahnung hatte.

Ich wünsch Euch was. Und Danke für die vielen aufmunternden Emails und SMS!

Oben noch ein Bildchen von meiner schönen Narbe auf dem Kopf und meiner Scheiße Frisur.

01 September 2007

Ich lebe noch


Hurra, ich lebe noch und dies, obwohl ich schon anderes geglaubt habe. Die Nacht auf der Intensivestation war die Hölle. Ständig hat irgendwas gepiept und irgendwer hat geröchelt oder gestöhnt. An schlafen war da nicht zu denken. Zudem wurde ich mit Schmerzmitteln so zu gedröhnt, dass ich Wahnworstellungen hatte. Ich habe geglaubt, jemand müsste jetzt ein Team vom Spiegel organisieren, das mich mit Fotos aufnimmt und dem ich meine Story exklusiv verkaufen kann, damit ich nach dem Aufenthalt hier was zu beissen habe.

Ich würde im Ernst mein letztes Bisschen Menschenwürde verkaufen, damit ich eine Perspektive habe nach diesem Horror hier. Ich weiß noch überhaupt nicht wie es weitergehen soll. Am Montag erwarte ich das Ergebnis von der Laboruntersuchung des Tumors aus meinem Schädel. Dann wird sich herausstellen, ob der gut- oder bösartig war. Der Neurochirurg hat mir vor der OP erzählt, dass sie sicherheitshalber nicht alles entfernen können, weil sonst die Motorik beeinträchtigt sein hätte können. Dies ist gottseidank nicht passiert. Ich fühle mich zwar wie durch den Wolf gedreht und ziemlich wackelig und schwindlig auf den Beinen aber ich kann alle meine Finger unabhängig voneinander bewegen, die Arme und Beine haben Kraft auch bei geschlossenen Augen. Es scheint also alles gut geklappt zu haben... Nochmal mit einem blauen Auge davongekommen.

Ich kann Euch sagen, wenn man ein paar Tage mit der Aussicht durchs Leben läuft, dass man eventuell nicht mehr lange zu leben hat, verschieben sich die Prioritäten gewaltig! Ich will jetzt wieder was malen. Damit hab ich gelebt und damit werde ich sterben. Basta. Ich hab in der Inensivstation übrigens an Pizza mit scharfen Pepperoni gedacht und habe mich daran festgeklammert. Das wars wert.

Die Haschpläzchen auf der Loveparade in den neunzigern, die ich damals mal gegessen habe, waren gegen das der reinste Kindergeburtstag verglichen mit dem Horrortrip auf der Intensivstation vorgestern Nacht. Set und Setting für so einen Trip sollten halt schon stimmen, sonst wird's ungemütlich!

Leute, lasst's die Figer von den Drogen. Schmerzmitteltrips bringens nicht. Das macht keinen Spass. Ich habe nen Heidenrespekt vor dem Zeug bekommen.

26 August 2007

Schlechte Neuigkeiten

Liebe Leute,
für Alle, die ich jetzt per Email nicht mehr verständigt habe, will ich hier die letzten Nachrichten über mich posten:

Ich war ja kürzlich unterwegs zu meinen Eltern in Deutschland/Landshut, wo ich gerade eben noch bin. Leider hatte ich letzten Samstag plötzlich eine Art epileptischen Anfall, wie mir am selbigen Tage noch diagnostiziert wurde. Dies aufgrund eines Hirntumors, der in meinem Kopf wohl schon eine ganze Weile vor sich hin wächst. Momenatn bin ich noch auf Krankenhausurlaub vom Klinikum Regensburg, wo ich morgen, Montag noch mal mit einer sogenannten fMRT untersucht werden soll. Am Dienstag werde ich mich voraussichtlich dann der Operation unterziehen müssen und ich kann Euch sagen, ich habe eine Scheiß Angst davor. Ich weiß noch nicht, wer oder was danach von mir übrg bleiben wird. wenn sie an meinem Hirn herumschneiden. Ich befürchte, dass meine Karriere als bildender Künstler damit wohl dahin sein könnte.

Leider weiß ich noch nicht, ob der Tumor gut- oder bösartig ist. Das werde ich erst nach der Op am Dienstag erfahren, wenn ich aufwache. Ich fürchte, ich kann mich auf jeden Fall schon mal von dem Leben, wie ich es bisher gekannt habe verabschieden. Das ist hiermit wohl beendet.
Adieu.
Auf diesem Wege mal Ciao, liebe Freunde aus Wien und sonstwo. Falls wir uns nicht mehr treffen sollten, alles liebe aus Landshut.

18 Juni 2007

Meine Diplomausstellung - Pressetext

26.06.-28.06.2007
26.Juni 2007; 16-22 Uhr

27. und 28. Juni 2007; jeweils 16-20 Uhr

Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste Wien
Lehargasse 6-8, 1060 Wien, Mehrzwecksaal, 2. Stock

Gerd Gerhard Loeffler präsentiert seine Diplomarbeit. Die gezeigte Arbeit ist eine Installation in einem hybriden Raum zwischen dem realen und dem virtuellen Raum.

Second Life wird benutzt um Teile der Installation symbolisch zu verdoppeln und zu verschmelzen. Der Künstler ist als Privatmensch, Künstler und Avatar Teil beider Welten – der realen und der virtuellen. Eine Live-Videoprojektion des virtuellen Raumes, in dem die Installation verdoppelt ist, ist wiederum Teil der realen Installation und erzeugt so einen symbolischen Kurzschluss.

Die Grenzen zwischen Simulation und Wirklichkeit, den Medien Fotografie, Malerei, Internet, Skulptur, Installation und Performance verschwimmen. Die Arbeit bewegt sich zwischen den Begriffen virtuell und real, Simulation und Wirklichkeit, Leben und Kunst, Objekt und Performance, öffentlich und privat. Sie entzieht sich einer eindeutigen Einordenbarkeit.

Die Installation stellt eine Zusammenfassung des bisherigen künstlerischen Schaffens von Gerd Gerhard Loeffler dar.

25 Mai 2007

eine neue virtuelle Ausstellung mit meiner Beteiligung

Diesmal ist es eine Gruppenausstellung, zu der ich eingeladen wurde. Eine befreundete Sammlerin, virtueller Kunst hat eine meiner Arbeiten gekauft und stellt sie nun in ihrer neuen virtuellen Galerie aus. Es ist eigentlich mehr eine Art Sammlung. Gerade eben findet eine Live-Avatar Performance von Wirxli Flimflam statt. Leider bin ich gerade rausgeflogen aus SL, da der Server wohl momentan neustartet.

Ich versuche noch ein paar nette Fotos zu schiessen, von der Sache für die Nachwelt :)

Hier mal ein Link zu Plurabelle's Blog. Ist Leider nur in Englisch, aber wir können das ja heute alle ;D

http://pluraonart.blogspot.com/2007/05/grand-opening-of-gallery-uren-luren-at.html

28 April 2007

Mein Diplom schreitet voran

Meine Diplomarbeit schreitet so langsam voran.

Ich habe gestern in Second Life in meinem neuen virtuellen Studio eine Installation gebaut, die im Moment noch in der Offspace-Ausstellung UnORTnung II zu sehen ist. Die Installation wird danach (im Juni) weiterwandern und sich ein wenig verändern.

Oben vorab mal ein Bild aus dem virtuellen Studio:


und unten die Version im realen Raum...

10 April 2007

Über die aktuelle virtuelle Ausstellung in Second Life

Meine erste Ausstellung in Second Life ist ja nun eröffnet. Am Abend der Vernissage waren auch einige "Leute" da und unter anderem eine nette Dame aus Norwegen. Ihr SL-Name: Plurabelle Posthorn. Sie war so freundlich, einen Blogpost über meine Ausstellung zu schreiben. In diesem geht es hauptsächlich um das Gespräch, das wir beide auf der Eröffnung geführt haben bzw was ich ihr an dem Abend über meine Arbeiten "geasgt" habe. Hier der Link zum Blog Virtualartistsalliance
Später mehr...

08 April 2007

Meine erste Vernissage in Second Life - heute Nacht!


Es ist soweit! Nachdem meine Ausstellung in der Vanbeeck Gallery in Second Life - Cetus Gallery District nun um eine Woche verschoben wurde, findet heute Nacht ab ca. 1:00 Uhr (MESZ) die Eröffnung meiner ersten Ausstellung in Second Life statt.

Hier posiere ich mal vorab schon am Eingang:


Nochmal der Link zur Galerie: Cetus - Vanbeeck Gallery

07 April 2007

Neues aus Löneberga

So, da bin ich wieder einmal.
Meine Rechner zicken immer noch rum, aber mein Papierbildprojektor ist wieder repariert.

Die Vernissage in Second Life am Ostersonntag wird voraussichtlich klappen. Ich habe gerade mit den virtuellen Galeristen gechattet. Mit meinem teildefekten MacBook. Das SuperDrive wurde jetzt ausgetauscht und dafür geht jetzt gar nix mehr damit. Vorher war wenigstes nur DVD kaputt, jetzt geht auch CD-ROM ncht mehr. Große Leistung für den Service!!!

Dann werden die wohl noch ein Laufwerk einbauen müssen. Ich frage mich nur, lohnt ich sowas? Ich meine, wenn Apple drei Laufwerke baut, auf deren Kosten die Dinger zweimal ausgetauscht werden müssen, bis eines dann (hoffentlich) geht? Anscheinend ist das immer noch ein gutes Geschäft, sonst würden sie vielleicht mal an der Qualität der Hardwareprodukte arbeiten. Aber anyway.

Ich habe gerade wieder ein paar nette Leute in Second Life getroffen, nämlich im Cetus Gallery District, wo ich auch meine Vernissage haben werde. Ich überlege echt ernsthaft, dort ein virtuelles Studio/Atelier zu mieten, um meine Arbeiten dort zu repräsentieren. Solange ich noch überlege, werde ich halt noch mit dem realen Raum zufrieden sein müssen ;)

Letztens war ich ja zum Jubiläums-Fotoshooting der Zeitschrift EIKON eingeladen. Genauer war es Elke Krystufek, ich habe sie aber ganz gut vertreten. Sie hatte mich eingeladen, im Rahmen ihres Projekt des Verschwindens, für das sie in der ALL*-Akademie ja Host-Professorin geworden ist, für sie dort aufzutreten. Hier gibt es mal einen Link zu den Fotos, letztens auf der EIKON-Site online gestellt wurden. Da sind ein paar recht hübsche dabei. Besonders die, auf denen ch zu sehen bin, finde ich recht nett ;)

Ja, für heute wars das.

PS: Die ALL*-Akademie Site ist noch eine ziemliche Baustelle. Ich kämpfe immer wieder mit den Funktionen/Limitationen des CMS für die Site...

28 März 2007

Ja Sakrafix nomoi!

Zur Zeit hab ich wirklich kein Glück mit meiner Technik (von wegen geile Technik).
Am Freitag hat sich mein Windows PC aus einem mir nicht ersichtlichen Grund nicht mehr starten lassen (nicht mal mehr im abgesicherten Modus). Nach diversen erfolglosen Versuchen habe ich eine Festplatte ausgebaut und in ein usb 2.0 Gehäuse verfrachtet. Die Daten darauf sind noch lesbar. Einen Teil davon habe ich daraufhin auf mein nagelneues MacBook kopieren können. Jedoch, was passiert, als ich die Daten auf DVD brennen will? Das neue SuperDrive im neuen Mac gibt seinen Geist auf. Also zurück zum Händler und Austausch.

Danach habe ich versucht, die im Windows PC verbliebene Festplatte zu formattieren und Windoof neu zu installieren. Setze mich also hin und formattiere die Platte. Langversion versteht sich, damit das Ganze mal wieder gründlich plattgemacht wird. Als allerding beim Versuch Windows XP neu drauf zu installieren, der Rechner das dritte mal abgestürzt ist, hab ich dann aufgegeben.

Und das, obwohl ich mich nicht davon irritieren lies, dass während der Installation das Bild auf meinem Monitor immer mal wieder ausgefallen ist. -> Anscheinend ist entweder der Monitor oder die Grafikkarte demnächst für einen Austausch fällig.

Gaz nebenbei ist beim Versuch, vom PC noch irgendwas zu retten, auch noch meine Firewire Festplatte über den Jordan gegangen. Hab versucht, sie vom Mac aus zu formattieren; Mac hängt sich auf, Platte nicht mehr ansprechbar.

Da bleibt mir bald nix mehr als den ganzen Schrott in die Tonne zu kloppen.

Ja hab ich einen Geldscheißer? Dann halt mit Low-Tech, denk ich. Aber nix da. Seit Tagen versuche ich, meinen alten Papierbild Projektor von Braun wieder zum laufen zu bringen. Man möchte gar nicht glauben, wie schwer es sein kann, eine passende Halogen-Leuchte für einen alten Projektor aufzutreiben. Besonders, wenn die Leuchte, die drin war fast bis zur Unkenntlichkeit aufgeblasen und geschwärzt ist. Noch ein Stückchen größer und sie wäre geplatzt.

Also alles in allem technikmäßig eine rabenschwarze Zeit für mich :(

21 März 2007

Fotoalben

Hier gibt es einen kleinen Link zu meinen Webalben bei Google.
Link

Ich poste dort unregelmäßig meine Fotos.

Ankündigung: Meine erste Vernissage in Second Life am 8. April 2007 (ACHTUNG verschoben!)

Meine erste Vernissage in Second Life wird in der Vanbeeck Gallery im Cetus Gallery District stattfinden. LEIDER GAB ES BEREITS EIN MISSVERSTÄNDNIS MIT DEN GALERISTEN UND DIE VERNISSAGE IST AUF DEN 8. APRIL verschoben!!!

Die korrigierten Daten hierzu: Eröffnung 08.04.2007; ich werde ab ca. 22:00 MEZ dort sein (online).
Eine Dokumentation wird sicher folgen. Vermutlich hier:
ALL*-Akademie
Eine SLURL zum direkten Teleport werde ich noch einfügen...
NACHTRAG:
Hier ist die SL-URL zum direkten Teleport zur Ausstellung in Second Life

Ein kleines Fotoalbum zum Rundgang 2007 an der Akademie der bildenden Künste Wien

Hier geht's zum Fotoalbum:
Album

12 März 2007

Meine Diplomarbeit/mein Lebenswerk

Meine Diplomarbeit nimmt langsam Form an.

Eigentlich wollte ich ja nur eine Art Label schaffen,unter dem Zusammenarbeiten möglich sein kann, unter dem man/frau/künstlerIn gemeinsam sein/ihr Ding machen kann, ohne ständig als EinzelkämpferIn unterwegs sein zu müssen. Jetzt hat sich diese Idee ein wenig verselbständigt und wächst sich zu einer eigenen Akademie aus...

Hier gibt es die Website dazu:


ALL*-Akademie [sprich: ALLstar] Die online-Aktivitäten finden dann hauptsächlich auf dem Weblog statt (vorerst). Die Website ist noch nicht so bemerkenswert. Vielmehr die Tatsache, dass es zu der Idee einer mobilen, virtuellen Kunstakademie, jetzt als erste "Vorlesung" eine riesige Wandmalerei in der Sammlung Essl zu bestaunen gibt. Hier geht es zur Website der Sammlung:
Sammlung Essl

Am 14.03.2007 findet die Vernissage der Ausstellung "Passion For Art" in der Sammlung statt. Infos dazu gibt es auf der Website. Die Ausstellung läuft dann vom 15.03.2007 bis 26.08.2007. Es gibt also reichlich Zeit, sie zu besuchen, auch wenn man die Vernissage verpasst hat.

Kleiner Tipp dazu: Mittwochs 18-21 Uhr ist freier Eintritt!


24 Februar 2007

mein neues Outfit

So, das ist es also. Das neue Outfit.

Ich habe mir in Second Life doch endlich mal ein schickes Outfit gefunden und habe es erstanden für satte 250 Linden $! Das ist fast ein US $!

Wenn es im realen Leben nur auch so billig wäre.

Was tut man nicht alles, um gut auszusehen?

Also ich find mich sehr schick. :D

05 Februar 2007

Male Restroom Etiquette







Liebe Männerkollegen,

bitte nehmt Euch doch an diesem Film ein Beispiel, auf das die Welt nicht in Chaos und Anarchie versinken möge ;)

31 Januar 2007

Mein zweites Leben ist grade nicht existent

Oh nein!!! Das Second Life Grid ist offline! Wartungsarbeiten nennen die bei Linden Labs das.
Ich sitz auf dem Trockenen und muss mich mit diesem schnöden realen Leben begnügen ;)

Dann vertreib ich mir die Zeit halt damit, einen Post zu schreiben.

Naja, eigentlich habe ich ja im ersten Leben - im real Life ja genug zu tun.

Heute habe ich mit den Arbeiten für meine Diplomarbeit begonnen. Nun ja, erste Vorarbeiten habe ich ja bereits erledigt, aber "innerlich" ist es heute erst so richtig los gegangen. Momentan beschäftigt mich die Erstellung eines Konzeptes für mein Vorhaben. Viel mehr verrate ich heute noch nicht.

Denjenigen, die hin und wieder in persönlichem Kontakt zu mir stehen, habe ich ja gelegentlich bereits überschwänglich von meinen Ideen erzählt - zu deren Verwunderung (oder Verwirrung?)

Wie das so meine Art ist, habe ich hundert Ideen gleichzeitig oder kurz hintereinander und versuche gerne alles in ein Projekt zu packen. Leider haut das in der Regel nicht hin. Daher versuche ich mich zu der Strategie der Vereinfachung zu zwingen. Kurze Sätze, dafür mehr hintereinander. Kürzere, klarere Gedankengänge. Eins nach dem Anderen. Ich muss gestehen, das fällt mir schwer!

21 Januar 2007

Mein zweites Leben - die zweite


Hier könnt Ihr mich sehen beim Geldverdienen. Das geht im zweiten Leben eben auch. Leider verdient man in SL (Second Life - für Alle, die noch nicht wissen, dass man das so abkürzt) mit Rumsitzen sehr wenig Geld, weshalb ich mir nun auch weitere und bessere Einnahmequellen suchen werde.

Doch ohne Kreditkarte ist es z.B. schwierig überhaupt seine Zahlungsinfos bereit zu stellen bei den Linden Labs. Für alles außerhalb den USA ist es noch schwierig, dabei zu sein. Gut dass ja bald eine europäische Niederlassung kommen soll. Soweit ich jetzt mitbekommen habe, soll die dann nach München.

Ausgezeichnet! Das passt mir sehr gut.

20 Januar 2007

Mein zweites Leben - Im Second Life



So da bin ich also in meinem zweiten Leben. Standesgemäß bewege ich mich im Smoking durch mein zweites Leben. Jetzt fehlen nur noch die richtigen Statussymbole...

Hier schau ich mir grade eine Schachtel mit Adidas Schuhen an und sie schaut zurück ;)